Ein ökumenisches Team aus Karlsruhe bei der Akademietagung des Netzwerks Citykirchenprojekte dabei!

Stadtzentren sind vielfältige, abwechslungsreiche und schnelllebige Räume. Pop-up-Stores, monatlich wechselnde Schaufensterdekoration und Straßenkünstler ziehen die Aufmerksamkeit auf sich.
Urbane Präsenz zeichnet sich durch die innovative Präsentation von Angeboten aus: Geschichten werden erzählt, Sehnsüchte geweckt und Lebensgefühle angepriesen.
Woher stammen die Ideen, die hinter der Präsentation erfolgreicher Geschäftsmodelle stehen? Kann oder sollte Kirche sich hier eine Scheibe abschneiden?

Die 3. Akademietagung des Ökumenischen Netzwerks Citykirchenprojekte in Bochum gab Ende Oktober ehren- und hauptamtlichen Mitarbeitenden die Gelegenheit, miteinander drei verschiedene Quellen citypastoraler Innovation zu erkunden: Säkularität, Internationalität, Spiritualität.
Mit der Unterstützung von ExpertInnen aus Theologie, Soziologie, Design und Kommunikation konnten wir der Frage nachgehen, wo und wie Citykirchenprojekte durch das Lernen von säkularen urbanen Akteuren, von Kirchen in den Metropolen der Welt und von der geistlichen Reflexion fremder Impressionen profitieren kann.